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23.11.2008 - Christkönigssonntag Vorabendmesse Sa 22.11. 16:30 Röhrabrunn Vorabendmesse Sa 22.11. 18:00 Pyhra So 23.11. 08:30 Eichenbrunn So 23.11. 10:00 Gnadendorf
30.11.2008 - 1. Adventsonntag Vorabendmesse Sa 29.11. 17:00 Gnadendorf So 30.11. 08:30 Pyhra So 30.11. 10:00 Eichenbrunn
07.12.2008 - 2. Adventsonntag Vorabendmesse u. Nikolausfeier Sa 6.12. 18:00 Eichenbrunn So 7.12. 08:30 Gnadendorf So 7.12. 10:00 Pyhra
8.12.2008 - Maria Empfängnis Mo 8.12. 08:00 Eichenbrunn Mo 8.12. 09:15 Gnadendorf Mo 8.12. 10:30 Pyhra
14.12.2008 - 3. Adventsonntag Vorabendmesse Sa 13.12. 16:30 Röhrabrunn Vorabendmesse Sa 13.12. 18:00 Pyhra So 14.12. 08:30 Eichenbrunn So 14.12. 10:00 Gnadendorf
21.12.2008 - 4. Adventsonntag Vorabendmesse Sa 20.12. 16:30 Röhrabrunn Vorabendmesse Sa 20.12. 18:00 Gnadendorf So 21.12. 08:30 Pyhra So 21.12. 10:00 Eichenbrunn
24.12.2008 - Heiliger Abend Mi 24.12. 17:00 Gnadendorf Mi 24.12. 18:30 Eichenbrunn Mi 24.12. 20:00 Pyhra
25.12.2008 - Christtag Do 25.12. 08:00 Gnadendorf Do 25.12. 09:15 Eichenbrunn Do 25.12. 10:30 Pyhra
26.12.2008 - Stephanitag Fr 26.12. 08:30 Eichenbrunn Fr 26.12. 09:30 Gnadendorf Fr 26.12. 10:30 Pyhra
28.12.2008 - Fest der Heiligen Familie Vorabendmesse Sa 27.12. 18:00 Eichenbrunn So 28.12. 08:30 Gnadendorf So 28.12. 10:00 Pyhra
31.12.2008 - Silvester Mi 31.12. 16:00 Eichenbrunn Mi 31.12. 17:00 Gnadendorf Mi 31.12. 18:00 Pyhra
1.1.2009 - Neujahr Do 1.1. 09:00 Eichenbrunn Do 1.1. 10:00 Gnadendorf Do 1.1. 11:00 Pyhra
04.1.2009 - 2. Sonntag nach Weihnachten Vorabendmesse Sa 3.1. 16:30 Röhrabrunn So 4.1. 08:30 Eichenbrunn So 4.1. 10:00 Gnadendorf So 4.1. 18:00 Pyhra
06.1.2009 - Erscheinung des Herrn Di 6.1. 08:30 Pyhra Di 6.1. 10:00 Eichenbrunn Di 6.1. 18:00 Gnadendorf
11.1.2009 - Taufe Jesu Vorabendmesse Sa 10.1. 16:30 Röhrabrunn Vorabendmesse Sa 10.1. 18:00 Gnadendorf So 11.1. 08:30 Pyhra So 11.1. 10:00 Eichenbrunn |
"Christen flüchten sich nicht in eine andere Dimension, in der sie die
dramatischen Geschehen ihrer Zeit nicht beachten und Augen und Ohren und Herz
vor den Ängsten des Lebens verschließen." (Johannes Paul II.)
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„Das Land brachte seinen Ertrag – danket alle dem guten Gott“. So lautete das Motto einer Jungscharstunde in der Pfarre Eichenbrunn kurz vor dem Erntedankfest. Rund 30 Kinder gestalteten ein großes Erntedanktuch, das die freie Wand hinter dem Hochalter beim Erntedankfest zierte. Bei einer kurzen Einführung zum Thema „Dank sagen“ überlegten die Kinder, wofür sie Gott im Leben DANKE sagen wollen. Schließlich brachten sie ihre Ideen „zu Tuch“. Seit dem Fest hängt es nun: als bunter Blickfang - sobald man die Kirche betritt. |
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Am Donnerstag, den 30. Juni 2005 war es soweit. Die Premiere des Kindermusicals "Joseph der Träumer" der MUKIS Eichenbrunn/Röhrabrunn ging im Gemeindesaal Gnadendorf über die Bühne. Das Publikum war begeistert. Zahlreiche Gäste aus nah und fern strömten am Donnerstag Abend in den Gemeindesaal nach Gnadendorf um die Premiere des Musicals "Joseph der Träumer" nicht zu verpassen. Unter den Gästen befand sich der Bürgermeister der Gemeinde Gnadendorf Franz Schmidt, der Pfarrer von Gaubitsch und Unterstinkenbrunn Christian Wiesinger und natürlich auch unser Herr Pfarrer Rudolf Parth. In den intensiven Proben der letzten Monate verfeinerten die 17 Kinder und Jugendlichen ihre Rollen bis ins kleinste Detail. Tolle Lichteffekte und die musikalische Unterstützung durch den Chor "Klangfarbe" unter der Leitung von Frau Bernadette Hartmann machten das Musical zu einem unvergesslichen Ereignis. Einstudiert und organisiert wurde das Musical von der Jugendleiterin Alexandra Grünstäudl-Philippi (Jugendstelle Mistelbach), Juliane Ott und Beate Böck, sowie von der gesamten Jugend von Eichenbrunn. Selbst die Kostüme wurden selbst genäht und zusammengesucht. An dieser Stelle ein Herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. (Red. Akfm. Markus Göstl)
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am 26.Juli 2004
„Die Bibel ist ein lebendiges Buch, dass uns auch heute, lange Zeit nach ihrer Entstehung noch Vieles zu sagen hat. Außerdem sollen die Kinder spüren und erleben, dass sich das Jahr der Bibel auch 2004 fortsetzt.“ Diese Gedanken legten den Grundstein für die Durchführung einer Kinderbibelnacht in der Pfarre Eichenbrunn.
Beginnend mit einem Schöpfungsgottesdienst begaben sich Kinder und Jugendliche auf eine spannende „Reise durch die Welt der Bibel“ und tauchten ein in Lebensweisen, Landschaften, Kulturen und (Ge)Bräuche der Heiligen Schrift. Knifflige Rätsel, lustige Spiele, kreative Basteleien, Fladenbrot backen, Musik und Tanz standen am Programm und ermöglichten, all den Umständen und Hintergründen der „Schriftwerdung“ ein wenig nachzuspüren.
„MUKIS“ – was denken Sie sich als erstes, wenn Sie dieses Wort lesen? Vielleicht Kraft, Muskeln, Stärke? Eigentlich stehen die Buchstaben für den Namen der Eichenbrunner/Röhrabrunner Jungschargruppe.
„Miteinander Untereinander KIrche Spüren“.
Aber Sie liegen schon richtig, wenn sie an Kraft, Muskeln, vielleicht auch Stärke denken. Die Jungschargruppe ist eine tragfähige Gemeinschaft, in der wir versuchen, dass einer den anderen achtet und jeder mit all seinen Eigenschaften, Stärken und Schwächen willkommen ist.
Regelmäßige Treffen im Pfarrsaal mit verschiedenen Themenschwerpunkten, Projekten und von den „MUKIS“ getragene Veranstaltungen gehören zum Ablauf des Jungscharjahres.
Hier ein Foto von der Jungschargruppe:
Die Jungscharstunde am 13. Dezember 2003 stand ganz im Zeichen des Projektes „HEAVEN ON EARTH“ der katholischen Jugend Österreich.
Pünktlich um 16.00 Uhr erschienen die MUKIS (Miteinander Untereinander Kirche Spüren), so der Name unserer Jungschargruppe, gut ausgerüstet in Malerkleidung.
Voller Motivation und kreativer Ideen gestalteten wir ein Plakat zum Thema: „Wie sieht eine Kirche aus, in der du dich wie im „Himmel auf Erden“ fühlen kannst?“ Gemeinsam erarbeiten wir viele Punkte, die für die MUKIS den „Himmel auf Erden“ bedeuten.
Die malerische Auseinandersetzung mit diesem Thema war für unsere Jungschargruppe wirklich eine Bereicherung.
Nun eine kleine Auswahl an himmlischen Vorstellungen von Kirche:
Für Katrins Wunschkirche sind schöne Möbel wichtig, Annika bevorzugt neue, moderne Bänke. Stefanie sorgt sich um den Frieden der Kirche(n). Manuela und Rene wünschen sich mehr lustige, freundliche Gesichter. Elisabeth und Simone stimmen für mehr Rhythmus in den Gesängen.
Für uns alle wären spannende, kurze Predigten schön.
Christina meint, eine größere Gemeinschaft und mehr Liebe wären wichtig. Sabine, Mario und Daniel würden die Kirche mit mehr bunten Blumen schmücken. Andi könnte in der Kirche den Himmel auf Erden fühlen, wenn man während des Gottesdienstes Gesprächsgruppen zum Austausch bilden könnte. Sandra und Carina träumen von einer Spielecke für Kinder. Monika mag an der Kirche, dass viel Licht von ihr ausgeht.
Wir Gruppenleiterinnen wünschen uns von einer „himmlischen Kirche“ mehr Mitspracherecht und Meinungsfreiheit, wir wollen, dass wir mit unseren Anliegen ernst genommen werden. Außerdem hat Jesus uns aufgetragen, das Reich Gottes – welches uns ein Leben in Fülle zusichert - zu LEBEN und nicht nur davon zu sprechen! Da müssen wir Menschen noch viel lernen, um die von Gott berufene „himmlische Kirche“ zu erbauen.
©Juliane Ott